Der erste Besuch in der Komischen Oper Berlin war für Markus und mich ganz schön überwältigend. Von außen ein häßlicher 60er Jahre (oder waren es schon 70er) Klotz und von innen ein Palast. Ein bisschen auch wie ein Palast der Republik mit den ganzen Leuchtern im Foyer. Aber die passten ganz vortrefflich zu den verschnörkelt barocken Formen des Treppenhauses und des Spielsaals. Da waren wir also so begeistert vom Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, dass es uns noch ein weiteres Mal in die Komische Oper zieht, nämlich zu Mozarts Cosi fan tutte. Drei Stunden und 45 Minuten. Ob das auszuhalten sein wird so ganz ohne Popcorn und Cherrie Garcia ?

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