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Der Sommer ist auch nicht mehr das, was er früher mal war. Der letzte war jedenfalls mehr als bescheiden. Da lernt man das Vorhandensein eines jeden sonnigen Tages im Jahreslauf erst zu schätzen. Der letzte Samstag musste dehalb ganz einfach für einen Ausflug genutzt werden. Was liegt da näher als eine Visite in Holland. Es muss nicht immer Amsterdam sein. Von Aachen aus ist Maastricht nur eine halbe Stunde Autofahrt entfernt und dort angekommen, fühlt man sich auch wie im Urlaub: ein bisschen Sightseeing, ein bisschen Windowshopping, ein bisschen Touristen v.a. aus Deutschland, ein bisschen Romantikkitsch, viel Sonne und viel Wasser vom Fluss mit dem unaussprechlichen Namen und von anderen Wasserquellen.

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Bilder in umgekehrter Reihenfolge: das war schon am Ende unserer Tour durch die Altstadt.

Eine der vielen Skulpturen, die im Stadtkern allgegenwärtig sind.
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Impressionen aus Maastricht - “der Bildausschnitt ist alles ” (Zitat M. D.) :

die Sankt Servatiusbasilika

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So kann man eine Kirche auch umfunktionieren. Für manche können Bücher eben auch Religion sein.

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Shopping Center “Entre deux” mitten in der Altstadt

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mein Schatz und ich auf dem Marktplatz in Maastricht

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Der erste, aber noch lange nicht der letzte lustige Mensch auf der Hochzeit.

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Zwei mit dem Sträußchen auf der rechten Seite, also beide nicht mehr zu haben.

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Zwei mit dem Sträußchen auf der linken Seite, aber auch nicht mehr zu haben.

War eben keine Feier für Singles.

Und noch ein paar Bilder von den Hauptakteuren des Tages: dem Brautpaar Margit und Matthias W. aud G. bei M.

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Vorgefahren im Austin Haley.

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Beim Gratulieren nach der Kirche.

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Beim Tanzen auf dem Tisch zwischen Rotwein und Weißwein.

Da ich in meiner Berichterstattung etwas im Rückstand liege, was auf mein momentanes stressreiches Arbeitsleben und auf einen unvorhergesehenen grippalem Infekt zurückzuführen ist, werde ich wenigstens der Vollständigkeit halber rekonstruieren, was in Berlin vor dem Zoo-Besuch außerdem geschehen ist.

Unten : Markus schließt die Haustür zu seiner momentanen Zweitwohnung auf. Ein typisches Treppenhaus in einem typischen berliner Hinterhaus. Die Treppenstufen knarzen, genauso, wie die Dielen in der Wohnung, die man nur mit Puschen betreten darf.
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Viele Wege in Berlin führen über den neuen Hauptbahnhof. Dort kommt man an, wenn man die Hauptstadt besuchen will und fährt auch wieder ab, wenn man in den Rest der Republik dem Moloch wieder entfliehen möchte. Entgegen meiner Befürchtungen, kann man sich aber gar nicht darauf verirren. Trotzdem erweckt die Anordnung der Gleisebenen in Schichttortenmanier anstatt eine Ausdehnung in die Fläche, den Eindruck, man wollte hier möglichst platzsparend einen gigantischen Bahnhof errichten. Groß ist er, aber schön eher nicht.

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Kultur stand natürlich auf dem Programm. Die weiten Wege schreckten mich jedoch oft davon ab, zuviel an einem Tag zu unternehmen. Einer der Programmpunkte, di ich tatsächlich erfüllt habe, war der Hamburger Bahnhof, in welchem momentan die umstrittene Flick-Collection präsentiert wird. Beuys gab es dort natürlich auch, sogar sehr viel Beuys. Pflichtbewusst habe ich auch dessen Werke umlaufen. Dennoch liegt mein Interesse schon eher bei der Fotografie der Becher-Schule, z.B. von Andreas Gursky.

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